Das ist heute Tinatag, natürlich geht es um Triathlon. Nach einem gemütlichen Frühstück, geht es gegen 11:00 Uhr mit dem Rad zum Abholen der Startunterlagen. Den Weg kennen wir ja von gestern.
Auf dem Veranstaltungsgelände brennt schon der Boden. Zuerst starten die Regional- und die Bayernligateams über die Sprintdistanz und um 13:00 Uhr findet der Wettkampf über die Olympische Distanz statt. Danach kommt noch die Sprintdistanz für alle nicht Ligastarter. In Summe starten hier heute fast 1200 Athleten und entsprechend wuselig ist es auch.
Fast wie in Roth, aber alles ein bisschen kleiner. Hier ein Blick auf die Brücke unter der sich der Schwimmstart befindet.

Die Wassertemperatur liegt bei 18,7 Grad, eigentlich ein wenig zu kalt für Tina. Ich fahre wie in Roth neben Tina her. Zum Glück erkennt sie mich und winkt, denn sonst hätte ich sie nicht gefunden. So kann ich sie auf dem Hin- und Rückweg mit dem Rad begleiten.
Die Radstrecke von 39,2 km hat es tatsächlich in sich, hier sind 580 Höhenmeter zu bewältigen. Tina fährt zwei Runden. Um sie nach der ersten Runde zu sehen, fahre ich zur Radstrecke. Es geht dazu ca. 2 km nur bergauf., macht aber Spaß.
Die Laufstrecke führt in Form einer Acht durch den Ort und ist durchaus attraktiv.

Tina kommt nach 2:56 Stunden ins Ziel. Sie hatte schon große Probleme mit dem fehlenden Backenzahn und hat es daher etwas lockerer angehen lassen. Letztlich hat es ihr bei gutem Triathlonwetter Spaß gemacht und sie ist zufrieden.

Am Abend sitzen wir gemütlich draußen unter der Markise und genießen den Abend. Allerdings endet der Abend nicht besonders spät. Bekanntermaßen macht nicht nur Triathlon müde, sondern auch auch das Betreuen eines Athleten. Zudem wollen wir Morgen auch früh weiter nach Zell am See.
